Presse

„Erlesen zeigten sich wieder einmal die Solisten. Allen voran Marina Schuchert, deren anspruchsvoller und umfangreicher Part nicht besser hätte besetzt sein können. Mit umangestrengt strahlendem, doch immer angenehm lyrisch-weichem Sopran meisterte die Sängerin extreme Höhen, die ständig von ihr gefordert waren."

Rheinische Post, 23.12.2025
C. Saint-Saens: Oratorio de Noel, Krefeld-Hüls


"Marina Schuchert vermochte mit ihrem lyrisch-schwebenden, silbrig funkelnden und dennoch substanzreichen Sopran zu überzeugen. Ihre bruchlos geführte Stimme ist wie geschaffen für die Musik des Thomaskantors.“

Rheinische Post, 7.10.2025
J.S. Bach: h-Moll Messe, Krefeld-Hüls


"Marina Schuchert mit glitzernden Koloraturketten und bewundernswerter Höhensicherheit hatte keinerlei Mühe mit ihrer gefürchteten Sopranarie 'Zerfließe, mein Herze'."

Rheinische Post, 31.3.2024
J. S. Bach: Johannespassion, Erkelenz


"Hier konnte der Chor seine sängerischen wie interpretatorischen Qualitäten ebenso unter Beweis stellen, wie das Orchester und vor allem die mit brillanten, ganz ausgeglichen gestalteten Höhenflügen überzeugende Sopranistin."

Rheinische Post, 26.3.2024
L. van Beethoven: Christus am Ölberg
F. Mendelssohn-Bartholdy: Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, Krefeld


"Marina Schuchert (24 Jahre) kommt der affektgeladene Gesang, den Schütz aus Italien importiert hatte, entgegen. Sie singt mit beweglichen Koloraturen und bereits beachtlicher Strahlkraft. (...)  Es gibt begeisterten Beifall für die sympathischen und mit großem Engagement spielenden jungen Musiker, die sich mit einer Zugabe bedanken." 

Westfalenpost, 17.7.2019
Konzert mit The Orpheus Consort, Oelinghausen



“(...) und Marina Schuchert, Sopran, (...) tupften mit ihren solistischen Akzenten genauso inspirierte klangliche Akzente, wie auch der perfekt einstudierte Chor”

Westdeutsche Zeitung, 2.11.2017
H. Schütz: Musikalische Exequien, Wuppertal
 


“Mit Marina Schuchert ist eine weitere Sopranistin mit von der Partie. (...) Ihr Sopran ist schlank und beweglich – optimal für Werke des barocken Großmeisters Händel. Wie sie die Gattin des Herkules verkörpert, die ruhelos, zwischen Zweifeln und Entschlossenheit schwankend, in den Wahnsinn abgleitet, ist große Kunst.”


Rhein-Zeitung, 12.3.2017
Abschlusskonzert: Meisterkurs bei Prof. Thilo Dahlmann, Cochem


“Zum Gelingen der Aufführung trug ein vorzügliches Solistenquartett bei. (...) wie sicher und rein sie in ihren jungen Jahren bereits ihre Stimme einsetzt, verdient hohe Anerkennung und berechtigt zu großen Hoffnungen für ihre weitere Entwicklung.”

Rheinische Post, 11.4.2014
C.H. Graun: Der Tod Jesu, Kempen